Anzeigen im März 2026
Unsere Anzeige im Stadtspiegel Sigmaringen und in den Amtsblättern Inzigkofen, Bingen, Sigmaringendorf, Gammertingen und Krauchenwies.
Danke für Ihre Wertschätzungen
Wir möchten Ihnen einmal unser herzliches "Vergelt´s Gott" und "Dankeschön" für Ihre Wertschätzungen aussprechen. Sei es in Form von Danksagungen, sehr persönlichen Briefen und Naturalien. Jeder, der zum Gelingen eines Trauerfalles beigetragen hat, freut sich über ein ehrliches "Danke", auch die Bestatter*innen.
Wir sind ein Familienunternehmen und jeder von uns versucht mit seinen Stärken und seiner gesamten Persönlichkeit einen Beitrag zum Gelingen einer Trauerfeier beizutragen.
Sollte einmal etwas nicht so gelaufen sein, wie Sie es sich vorgestellt haben, würden wir uns über ein persönliches Gespräch freuen, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Auch die Bestatter*innen sind nur Menschen und jeder Trauerfall ist für alle Beteiligten eine Herausforderung und immer individuell.
Sie dürfen uns auch gerne eine digitale Wertschätzung über den nachfolgenden Link zukommen lassen:
https://g.page/r/CfK6YGMWVVF0EBk/review
Ihr
Bestattungsteam Familie Bär
Reingedacht
Die Zeit der Trauer und des Abschieds ist eine kräftezehrende Herausforderung für die Hinterbliebenen. Denn wenn die Beerdigung „überstanden“ ist, steht vielen eine weitere schmerzliche Aufgabe bevor: das Ausräumen der Wohnung oder des Hauses, nicht selten die Auflösung des kompletten Hausstandes.
Auch wenn es schwerfällt und emotional sehr belastend sein kann, so birgt es doch eine Chance: Sich von Dingen zu trennen, die zum Leben des verstorbenen Menschen dazugehört haben, ist ein wichtiger Schritt im Trauerprozess. Aufräumen und aussortieren stellt nicht nur die äußere, sondern auch die innere Ordnung wieder her. Das Entrümpeln kann befreiend wirken und die eigene Seele entlasten. Es geht darum, loszulassen und dadurch leichter zu werden.
Machen wir es uns klar: Wir können nicht alles aufbewahren! Außerdem sind viele Gegenstände und Erinnerungsstücke eng mit dem Leben des verstorbenen Menschen verknüpft. Es ist wichtig zu erkennen, dass wir unser eigenes Leben führen und nicht die Biographie unserer verstorbenen Eltern, Großeltern oder anderer Angehöriger fortführen können.
Die Kunst besteht darin, einige wenige, gut ausgesuchte Dinge aufzubewahren. Je weniger wir aussuchen, desto wertvoller werden diese Erinnerungsstücke zukünftig für uns sein – die Lieblingshandtasche der Mutter, einige alte Briefe und Postkarten, ein vergilbtes Fotoalbum, der Ehering und die silberne Kette, die sie immer trug. Dieser „kleine Schatz“ wird uns weiter begleiten und an die geliebte Mutter erinnern.
Das meiste andere – wie Möbel, Kleidung, Bücher, Geschirr, Schallplatten – können wir langsam loslassen und verabschieden. Für den eigenen Seelenfrieden und im Sinne der Nachhaltigkeit empfiehlt es sich, diese Sachen für den guten Zweck zu spenden oder zu verschenken.
Bildnachweis: Adobe Stock #74210675 von DoraZett
Feuilleton
Aus unserer Rubrik Feuilleton:
Es gibt Phasen, in denen wir nicht genau wissen, woran wir gerade sind. Ist nach Karneval schon Frühling oder ist Ostern noch gefühlt Winter? Sind wir wirklich verliebt oder nur ein wenig verknallt? Sind wir satt oder ist nicht doch noch Platz für eine kleine Portion dieses unwiderstehlichen Schokoladeneises? „Schwierig, schwierig“, möchte man meinen – obwohl das am Ende nur die sprichwörtlichen „Luxusprobleme“ sind.
Ungeklärte Situationen können wesentlich tiefergehend sein. Wenn der Haussegen schiefhängt und Familienmitglieder kaum noch oder gar nicht mehr miteinander sprechen, ist der Schritt zur Versöhnung oft schwer. Unter Umständen wird er verzögert, keine Partei möchte den ersten Schritt machen oder alle Seiten fühlen sich missverstanden und schlecht behandelt. Schließlich kommt vielleicht sogar der Moment, an dem es keinen Weg zurück zueinander zu geben scheint.
Aber das Leben wartet nicht. Jede Familie nimmt irgendwann Abschied, vielleicht von Opa, Oma oder einem Elternteil. Wenn Geschwister miteinander Streit haben, können sie – mit etwas Glück – eine Abschiedsfeier zum Anlass der Versöhnung nehmen. Dem verstorbenen Familienmitglied, das sicherlich unter dem Familienzwist gelitten hat, können sie damit aber nicht mehr helfen.
Noch schwerer ist die Situation, wenn ein Abschied bedeutet, dass es keine Gelegenheit mehr geben wird, um einen Streit zu beenden. Dann herrscht beim Blick zurück nicht nur Traurigkeit, sondern gleichzeitig die Gewissheit, eine unwiederbringliche Chance nicht genutzt zu haben.
Festgefahrene Konflikte können schneller als erwartet enden. Lassen Sie es also nicht so weit kommen. Neutrale Unterstützung bieten sogenannte Familienmediatoren. Sie helfen dabei, den Weg zurück in den Dialog zu öffnen. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Bundesverbands MEDIATION e.V.: www.bmev.de
Foto: Adobe Stock Adobe Stock #1626965984 von Prostock-studio
Fundgrube
Hier finden Sie Berichte, die evtl. wichtige Informationen für Sie enthalten könnten.
Fundstück 1
(Quelle: SZ Sigmaringen, Ausgabe 14.10.2025)
Fundstück 2
Ambulante Hospizgruppe Sigmaringen e. V. :
Fundstück 3
(Quelle: Schwäbische Zeitung, Bericht vom 31.10.2025)
Fundstück 4
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Die 36 Pfarreien in der Erzdiözese Freiburg.
(Quelle: Konradsblatt 42 - 2025)
Fundstück 5
(Quelle: Schwäbische Zeitung, Bericht vom 08.11.2025)
Fundstück 6
(Quelle: Bericht Schwäbische Zeitung - Do 20.11.2025)
Fundstück 7
(Quelle: Schwäbische Zeitung Bericht vom Fr 21.11.2025)
Fundstück 8 - Trauerhilfe -
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(Quelle: Schwäbische Zeitung - Bericht vom Fr 21.11.2025)
Link zur Nachsorgeklinik Tannheim:
Trauerredner geben Ihrem Abschied Worte
Gelungene Abschiede sind eminent wichtig - schon im Leben - und noch mehr angesichts der Endgültigkeit: Guter Abschied kann versöhnen, auf neue Weise verbinden, erlaubt es von Herzen „Danke“ zu sagen, und persönliche Achtung auszudrücken. Ein gelungener Abschied stiftet Frieden und unterstreicht die eigene Dankbarkeit - er macht frei. Dies gemeinsam mit Ihnen zu erreichen ist mein Ziel. Dafür stehen wir mit unserer Erfahrung und unserem ganzen Einsatz.
Oft verlaufen heute die Grenzen des Glaubens, der Weltbilder und Überzeugungen quer durch Familien. Manchmal treffen auch unterschiedliche Kulturen mit ihren Weltanschauungen in einer Trauergemeinde zusammen. So sind religiöse, spirituelle und säkulare Weltbilder miteinander verbunden. Nur eines habe ich in meiner Arbeit noch nie erlebt: Menschen ohne einen tiefen inneren Glauben – wie immer dieser benannt werden mag.
Im vertrauensvollen Vorgespräch werden diese persönlichen Überzeugungen gemeinsam zu den Elementen der Trauerfeier geformt. Oft ist dieses Gespräch auch die erste Grundlage für eine tragfähige Trauerbegleitung. Ich lasse mich da ganz auf die Angehörigen ein und fühle, was es braucht – emotional und auch praktisch. Natürlich begleite ich auch Sterbende und bin offen für alles, was sie bewegt.
So gestalte ich in jedem Umfeld und für alle Anforderungen einen persönlichen und passenden Abschied. Wir sind in unserer Gestaltung frei, intensiv geschult und mit jahrelanger Erfahrung ausgestattet. Damit gehe ich auf die Bedürfnisse von Verstorbenen und Angehörigen ein.
Die Abschiedsfeier kann auf einem Friedhof, im Bestattungswald oder auf andere Weise - Beispiel Seebestattung - statt finden. Ich füge Zeremonien, Musik und Klang, und alles andere so zusammen, dass Sie am Ende sagen können: „Das hätte dem Verstorbenen jetzt aber gut gefallen“. Oder: „Das hat mir jetzt gut getan“.
Wenn ich dies und ähnliches höre, freue ich mich darüber, dass ein gemeinsames Stück Weg gemeistert wurde. Und hoffentlich können dann die Angehörigen – trotz der Schwere des Abschiedes – ein wenig mehr in Richtung des Lichtes schauen: Das Licht, das am Ende eines jeden Tunnels auf uns wartet.
Ihr Stefan Limbach - Trauerredner in Oberschwaben
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://trauerredner-limbach.de


